HANNOVER-PROMI: LUISA VERFÜRTH

Mode-Designerin, Stylistin, Producerin für Channel 21 und Moderatorin! Luisa Verfürth ist eine Power-Frau mit vielen Talenten. Egal, was sie tut, Sie strahlt dabei Lebensfreude, Energie und vor allem Kreativität aus! Ach ja, sagten wir Sexappeal? Davon hat sie auch eine große Portion…

Nach einem Modedesign Studium in Hamburg, war Sie unter anderem für die Neue Presse und den HAZ Sonntag die Fachfrau für ausgefallene Mode-Produktionen. Da das Ordinäre sie schnell langweilt, arbeitet sie gern mit ungewöhnlichen Materialien wie Lakritze oder Bauschaum. Mode ist für die zweifache Mutter einfach „in allem“!

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Hot, hotter, Luisa 😉

Aktuell ist die 32-Jährige regelmäßig auf Channel 21 in der Accessoire Boutique mit Natascha Ochsenknecht (nächstes Mal wieder 17.03., um 20 Uhr und am 18.03., um 19 Uhr) zu sehen. Ihre Freizeit verbingt sie am liebsten mit ihrem Mann Florian und den zwei Kindern Max und Milla. Wo die sympathische Hannoveranerin mit ihrer Familie gerne essen geht, hat sie uns in einem ausführlichen Interview verraten…

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Luisa Verfürth unterwegs mit ihrer süßen Familie.

In welchem Café triffst Du dich mit einer Freundin zum Kaffeeklatsch?

Was ich sehr gern mag ist das Coffeetime an der Oper, das Café Kreipe. Die Qualität der Speisen sind sehr hochwertig und man kann je nach Jahreszeit entweder draußen vor der Tür verweilen und beim Klönen gleich noch ein bisschen das Schaulaufen begutachten. Oder man verkriecht sich im Winter im ersten Geschoss an der großzügigen Fensterfront auf einem Lammfell. Ich liebe die selbstgemachten Suppen sehr (Katharina, die Chefin macht sie jeden morgen selbst), und den Himbeerquark (ist zum Glück sehr viel Sahne drin) und den Baumkuchen, liebt meine Tochter, und die angetoasteten Ciabattas mit Serrano Schinken und Rucola – ach was sag ich, es ist alles lecker dort. 🙂
Dazu noch einen frischen Minztee und einen frisch gepressten Orangensaft und ich bin glücklich. Tatsächlich auch ein Ort an dem ich mich gern mal alleine hinsetze ohne mich allein zu fühlen.

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Auf einen Minztee mit dem Model Louisa Mazzorana im Café Kreipe hinter der Staatsoper.

Und wo gehst Du hin, wenn Du alleine ein Buch lesen willst?

In mein Bett oder an den Strand – Priorität Eins: Ibiza. Ich lese tatsächlich nie Bücher in Cafés, weil ich meistens 24 Stunden unter Strom stehe und leider nicht die Ruhe und Zeit habe zu lesen. Im Urlaub aber wird alles nachgeholt. Am 3.03. geht es ab nach Dubai mit „Remix 3“ von Benni Stuckrad Barre im Gepäck und der Autobiographie „Dior und Ich“, da freue ich mich sehr drauf.

Gibt es ein Restaurant, dass du Familien mit Kindern empfehlen kannst?
Da ich selbst zwei Kids habe, Max (10) und Milla (7) bin ich da tatsächlich erprobt auf dem Gebiet: Restaurantchefs mit starken Nerven, einer Kindergerechten Karte und genügend Auslauf sind mir wichtig.

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Auf einen Kuss in Beckmanns Weinhäuschen.

Abends gehen wir gern ins Beckmann Weinhaus in der Calenberger Neustadt (die Kids lieben die selbstgemachte Pasta mit Butter und Parmesan oder Maltagliata über alles. Zu empfehlen ist auch die Bar von Mövenpick (bestechend netter Service, immer wechselndes Bastel-Entertainment und ein Kuchenbuffet zum Reinknien).
Das Zanzarelli auf der Hildesheimer Straße zum Frühstücken (super Qualität und leckere Brötchen mit scharfer, italienischer Salami und Provolone und direkt daneben ein Kinderbuchladen zum Stöbern). Das Da Vinci empfehle ich für die beste Pizza der Stadt – Pizza Nicoletta, benannt nach der Frau des Besitzers Nino. Sie kennen die Kids seit der Geburt und haben jeden Tollwutanfall mit italienischer Lässigkeit und einer Schokoladenkaffeebohne vom Tellerrand gefegt.

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Sonnige Stunden geniesst die Familie am liebsten im Insel-Biergarten am Maschsee.

Was feht Dir in Hannover an Gastronomie?
Mir fehlt eine coole Mischung aus Bar und Restaurant. Ein geräumiges Restaurant, in dem man schön und schick essen kann und in dem man nach dem Essen noch an der Bar verweilen kann, wo später je nach Stimmung und Laune Musik aufgedreht wird.
Wie im Enrico Leone in der Königsstraße, wo Ich sehr gern mit meinem Mann und Freunden auf einen Gin Tonic vorbeischaue oder auch vorher esse. Da sieht man, das das Konzept aufgeht, wobei es eben auch sehr von der Anwesenheit des Chefs und seiner Person an sich lebt, ähnlich wie das Casa früher. Man fährt eben nicht ins Enrico Leone, sondern zu Olli.

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Luisa – spontan, lustig und aussergewöhnlich.

In welches Lokal führst du Gäste aus, die nicht aus Hannover kommen?
Jetzt am Wochenende war gerade meine Schwägerin aus München in Hannover und wollte Samstagabend los. Ursprünglich wollte ich mit ihr ins Boca in der List, weil ich die „Luxus-Döner-Grill“-Atmosphäre mit der aussergewöhnlich guten vegetarischen Speisekarte sehr innovativ finde. Ich hab mich schlussendlich für das  Handwerk entschieden, weil es bei mir um die Ecke ist und wir meinen kleinen Patensohn und Schwester mit Babysitter zu Hause hatten und ich immer wieder von der souveränen abwechslungsreichen Karte des Handwerks überrascht bin. Ich mag kleine, immer frische Karten sehr gern. Aus dem Grund, weil ich mich schlecht entscheiden kann, alles esse und mich gern überraschen lasse. Das klappt im Handwerk immer sehr gut.

In welches Restaurant gehst Du, um (d)einen Mann zu verführen?

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Auf den Stühlen tanzend in der Insel.

Na in die Insel natürlich. 🙂 Wer meinen Instagram Account kennt, weiß, das ich sehr gern und oft dort verweile. Es ist der schönste Platz der Welt für mich. Im Sommer sitzt man draussen auf der Terrasse wie Königin Marie Luise und hat den umwerfendsten Sonnenuntergang der Stadt. Drinnen im Winter ist es gemütlich mit der langen Bar und den vielen Kerzen. Wie bei allen Lieblingsrestaurants läuft es auch bei der Insel über die Menschen, die dort agieren und arbeiten. Ich fühle mich dort aufgehoben, wie zu Hause und bekomme den besten Service der Welt. Es ist noch ein Stückweit alte Schule, was in der Insel gepflegt wird und das mag ich sehr – gehobenes Niveau, aber nicht ‚Etepetete‘. Mit Herz eben. Vom Chef und Kellner bis zum Koch.
Und alles das gehört für mich zur Verführung dazu, das fängt mit dem richtigen Styling für den Abend an, geht weiter mit dem Empfang, mit der Abgabe des Mantels , mit dem zum Tisch geführt werden, Stuhl zurückziehen, der Ansprache der Kellner, einem Glas Champagner, meinem Lieblingsessen dem Entrecote aus dem Green Egg (einem speziellen Grill, einem Tonei) mit einer Extraportion Merrettich und Pommes Lunettes, einfach mit der ganzen Klaviatur des ‚Chi Chi‘. Ein perfekter Raum, um zu verführen und verführt zu werden. Nicht nur von einem Mann, sondern von der Schönheit des Lebens!

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Wonnige Herbstmomente: Luisa Verfürth zum Oktoberfest in der „Insel“ am Maschsee.

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